Adario Marboso Paligan

Aus Die Sieben Gezeichneten
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Adario Marboso Paligan

Paligan.png

Allgemeines
Volk Mittelländer
Kultur Al'Anfa
Profession Diplomat, Magier
Tsatag 962 BF
Alter 59
Aussehen
Körpergröße 1.77 Schritt
Haarfarbe Schwarz
Augenfarbe Rehbraun


Adario Marboso Paligan ist ein Anhänger Borbarads und Vater von Aequitas Zeforika Tenebraez.

Hintergrund

Adario war Diplomat aus Al'Anfa und lernte dort die talentierte Magierin und Echsenforscherin Lyndia di Zeforika kennen, mit der er eine Beziehug begann. Sie bekam einen Sohn von ihm, Aequitas. Lyndia war brilliant und mit viel magischer Begabung gesegnet, Adario hingegen besaß ein tiefgreifendes theoretisches Wissen über Magie, jedoch keine eigene Gabe, was mit der Zeit immer mehr an ihm zu nagen begann. Als Aequitas etwa zwei Jahre alt war, zogen sie nach Fasar um. Von dort aus plante Lyndia eine Expedition zu den alten Kultstätten der Echsen auf Maraskan. Adario und Lyndia machten sich auf den Weg nach Maraska und ließen Aequitas als Mündel in der Obhut der fasarer Magierakademie. Von der Reise kehrte Lyndia jedoch nie zurück: Adario benutzte ein altes Szepter des Amazeroth, der von den Achaz als Gott verehrt wurde, um einen Pakt mit ihm einzugehen. Er opferte die Seele Lyndias, die direkt in die Niederhöllen gerissen wurde, um sich selbst die Gabe der Magie zu verschaffen. Adario ging darauf nach Südaventurien zurück und ließ Aequitas als Waise in Fasar zurück, der lange Jahre nicht einmal ahnte, wer sein Vater war.

Interaktion mit den Helden

Adario Marboso Paligan wendet sich eine Weile vor der Schlacht von Eslamsbrück an Aequitas und tauscht mit ihm philosophische Briefe aus. Er kommt nach Eisenrath und macht den Eindruck eines philosophisch interessierten Schwarzmagiers, der meist Bücher über Golembau, Blutmagie oder alle möglichen anderen Bereiche der Magie liest. Nach einer Weile eröffnete er Aequitas, dass er sein Vater ist[1]. Bei der Belagerung von Ysilia manipuliert Adario Aequitas dazu, den "Zwiebelritter"-Zauber zu verwenden, indem er ihm passende Notizen und Bücher zuspielt[2]. Bei diesem Zauber benutzte Aequitas Blutmagie, um nichtsahnende Verteidiger für seine Zauber zu opfern. Später, beim Allaventurischen Konvent, benutzt er die Beweise dazu, um Aequitas unter falschem Namen wegen Blutmagie anzuklagen. Er stellt ihm eine Falle, in dem er ihm in einer falschen Identität als Borbaradianer Briefe schreibt, die Aequitas wie einen Verräter aussehen lassen. Es gelingt Aequitas nur unter Mühe, sich von den Vorwürfen zu befreien[3]. Zudem war Adario mit dafür verantwortlich, dass der Sphärenspalter in einer Höhle nahe Lowangen entfesselt wurde, und versuchte dabei auch, den Geist der Niobara zu vernichten, der in Nacladaria lebte[4].

Siehe auch

Abenteuer

  1. Blutige Tobimora
  2. Die letzten Tage von Ysilia
  3. Der Allaventurische Konvent
  4. Rohals Enthüllung