Brogars Blut

Aus Die Sieben Gezeichneten
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Brogars Blut
Abenteuer
Ort Tobrien, Perainefurten, Lorgolosch, Raschulswall
Zeit Tsa 1019 BF
Chronologie
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Das Verdorbene Land

Apep verlangt Leomar zu sehen und dieser kann ihn mühevoll zu einer Art Einigung mit den menschlichen Verteidigern Tobriens bringen. In Perainefurten findet das Zwölfgöttliche Konzil statt und Leomar schlichtet einen Streit zwischen Rondra- und Praiosgeweihten über den Schild der Ardare. Die Geweihten ziehen gegen das Omegatherion und erbitten einen zwölfeinigen Bannfluch, der den Teilleib der Kreatur, die die Lande verheert und verpestet, zurückschlägt. Doch die Letzte Kreatur ist zu stark. Apep eilt ihnen zu Hilfe und überzieht die Auswüchse der Kreatur mit drachischem Feuer, und die Geweihten segnen das Land und bannen das, was von ihr übrig ist. Die dämonische Verpestung Tobriens kommt damit zu einem Halt.

Das Voranschreiten der Pläne

In Eisenrath zeigen sich die ersten Frühlingsblumen. Die Amazone Liana bringt Zwillinge zur Welt: einen Sohn und eine Tochter. Sie darf ihre Tochter in Eisenrath aufziehen, ihren Sohn gibt sie zur Adoption frei.

Im Bornland wird die Situation dramatischer: Graf Uriel von Notmark hat sich Borbarad angeschlossen. Heermeisterin des Bundes Hauka Wölfintochter ist bei der Verteidigung Bjaldorns gefallen. Thesia von Ilmenstein zieht gegen den Notmärker in den Kampf.

In Tobrien dringt der Schwertzug bis nach Ilsur vor. Es gelingt den Streitern in verlustreichen Häuserkämpfen Burg Klippenstein und die Heiligen Quellen der Peraine zu befreien und anderthalb Jahre nach der Eroberung der Stadt durch die Borbaradianer dort einen Brückenkopf zu errichten. Tharleon von Donnerbach übernimmt den militärischen Oberbefehl.

Im Stadtmuseum Lowangens tut sich ein Dämonenspalt auf - eine Auswirkung des Omegatherions?

Aequitas und seine Collegae (unter anderem Taphîrel ar'Ralahan, Dschelef ibn Jassafer und Carolan arbeiten an der Formel Chr'Szess'Aich. Sie finden heraus, was alles notwendig ist: Die richtigen Umstände (Sterne, Kraftlinien), Mittel (Diamanten, Weltenherz, Tridekagramm) und Vorkehrungen (Monolithen, Mondsteine etc.) Steinmetzarbeiten an den Glypen werden in Auftrag gegeben.

Carolan concludiert: Als Herzstein eignen sich nach den Forschungen nur ein Diamant erheblicher Größe oder der Karfunkel eines Kaiserdrachen. Wobei bei letzterem natürlich mit Einflüssen des Drachengeistes gerechnet werden müßte, was diese Möglichkeit in der Praxis eigentlich schon wieder ausschließt. Der Herzstein ist ein zentraler Bestandteil des Rituals. In ihm muss im Rahmen der monatelangen Vorbereitungen für das eigentliche Ritual ein Plan der neuen Globule mitsamt einem vollständig nach bestimmten Regeln ausgearbeiteten Weltengesetzes magisch verewigt werden. Dieser, man könnte es einen Bauplan nennen, wird durch das Ritual zur Wirklichkeit. Hier könnte man theoretisch Naturgesetze von denen auf Dere abweichend festlegen, die Konsequenzen sind dabei jedoch völlig unüberschaubar. Unerwartete Nebenwirkungen könnten die Globule leicht unbewohnbar machen. Ich verzichtete daher auf alle Änderungen.

Yerodin kennt einen derartig großen Diamanten - Den Stein der Simia. Und dieser liegt bei den Brilliantzwergen, in Lorgolosch.

In den Tiefen von Lorgolosch

Die Minen von Lorgolosch (Quelle: nele-diel)

Die Helden machen sich auf den Weg nach Lorgolosch. Unterwegs werden sie von Achaz saba Arataz attackiert. Als sie Schatodor erreichen, die oberirdische Stadt und die Eingasportale von Lorgolosch, bietet sich ihnen ein Bild der Verwüstung: die wunderschönen Mosaikfenster sind zersplittert, die Obstgärten verbrannt, die Räume verwüstet. Nur ein verwilderte Ponys streunen herum. Zahlreiche tote Zwerge zeugen von einem verzweifelten Abwehrkampf.

Die Helden tasten sich vorsichtig ins Innere der Minen vor. Sie finden vernichtete Verteidigungsanlagen, verschüttete Gräben, halbgeschmolzene Mauern. Die Wohnräume sind geplündert und ausgebrannt, Mosaike aus der Wand gerissen, Malerfarbe verspritzt, Glas zersplittert. Yerodin entdeckt einen Raum, der durch eine nahezu unsichtbare Tür verborgen ist - dahinter liegt ein unversehrter Wohnbereich mit Schmuck, Vasen, kristallenem Spiegel, Werkzeugen, einer Vitrine mit Erzklumpen, einer kleinen Trompete und einer streunenden schneeweißen Katze.

Die Helden finden die Pumpenräume, die Öfen zur Verhüttung der Mongrabosch-Kohle, Werkstätten, Lager für Werkzeuge und Ponyställe. Dann schließlich auch einen Tempelraum mit acht wunderschönen Mosaiken:

  • Angrosch schenkt den Zwergen die Angram-Runen
  • Der Krieg gegen die Drachen
  • Calaman Sohn des Curthag trifft Assaf ibn Khasim unter den Augen Feqz's
  • Calaman stiehlt die Krone des Ordamon aus Pyrdacors Hort
  • Die Brilliantzwerge verlassen Xorlosch
  • In Kar Biadosch bei Simyala erhält Calaman von Simia den Stein der Simia
  • Die Zwerge leben mit den Trollen in Aradolosch unter dem See
  • Gründung des Bergkönigreichs Lorgolosch

Doch bald stellen sie fest, dass sie hier unten nicht allein sind. Kleine Wesen, die die Helden erst für Goblins halten, verbergen sich in den Schatten, folgen ihnen und attackieren sie dann sogar mit Wurfspeeren. Die Helden wehren sie ab und entschließen sich, tiefer nach unten vorzudringen.

Die Minen von Lorgolosch und Aradolosch (Quelle: Wanbao)

In der Dunkelheit unten ist es unmöglich, außerhalb des Lichtkegels von Stäben und Flim Flams etwas zu erkennen. Schattentanzen über die Wände. Die Helden passieren lange, mit Holzbalken abgestürzte Stollen, große Räderwerke, Fahrstühle, Kräne und Maschinen. Häufig entdecken sie große, dichte Spinnennetze - in einem sogar ein erst kürzlich gestorbener Zwerg, jedoch ein kleiner, ausgemergelter, blasser Zwerg, der nicht vom Volk der Brilliantzwerge stammt. Er gehört zu den Brogar-Zwergen, die die Helden weiterhin verfolgen und attackieren.

Überall finden sich Kampfspuren von der Belagerung durch Borbaradianer. Einige Durchgänge sind unpassierbar, da Einstürze sie verschüttet haben, doch die Helden klettern durch die Belüftungsschächte weiter nach unten. Beinahe verbrennen sie sich an Feuermoos.


Die Maschinen der Zwerge (Quelle: matlatart)

Yerodin kann noch immer hören, dass die Brogarzwerge ihnen im Dunkeln folgen, auch wenn sie nun vorsichtiger geworden sind. Sie zischeln etwas von "Steinlicht" und "Simiafunkel". Bald schon jedoch müssen die Helden sich mit einem direkteren Problem befassen: Untote aus Borbarads Heer, die hier zurückgelassen wurden, attackieren sie. Nach dem Kampf finden sie sich allein im Dunkeln in einem feuchten Stollen. Wasser tropft von der Decke, und die Orientierung fällt mehr als schwer. Doch Yerodin hat eine IDee. Als er an den mächtigen Brillianten, den Stein der Simia, denkt, leuchtet seine mondsilberne Hand auf und ein dünner Lichtstrahl zittert in die richtige Richtung.

Die Helden passieren Erzadern, Versorgungsräume und -höhlen, Vorratsräume mit wild wuchernden unterirdischen Gärten, in denen Nickeling, Bleizuckermoos, Bittersalz-Breitling und Ferrit-Flechte gedeihen. Gruftasseln werden aufgescheucht und attackieren oder fliehen vor den Helden.

Dann kommen sie an Fallen vorbei: Nagelbrätter, an denen halbverweste Untote aufgespießt hängen. Zwischen den Steinmauern und Felsen finden sich Durchgänge, an denen das Gestein röhrenförmig weggeschmolzen ist. Die Helden finden Verschüttete Stellen und Wassereinbrüche und müssen einmal sogar ein Stück tauchen und sich dabei von Luftblase zu Luftblase bewegen. Sie sehen hydraulische Wasserpumpen und dann bald noch mehr fallen, unter anderem eine raffiniert konstruierte Doppelklappengrube.

Die Helden finden ein Schienensystem mit Loren, Belüftungsschächte und Blasebälge, dampbetriebene Fahrstühle, Halden, Schuttgruben und einen Weg der noch tiefer nach unten führt. Adern von rot schimmerndem Zwergengold glänzen im Fackellicht. Dann bemerken die Helden, dass sie nicht allein sind.

Sie treffen auf Xenos von den Flammen, einen äußerst alten und weisen zwergischen Geoden und Sumudiener, der hier ist, um eine bösartige Form von elementarem Ungleichgewicht zu untersuchen. Er kann ihnen den Weg zu den Zwergen weisen. Er berichtet, dass er einer machtvollen dämonischen Wesenheit auf der Spur ist, ihre Ziele jedoch nicht gänzlich versteht. Er weiß jedoch, dass die Brogar-Zwerge nach dem Stein der Simia gieren, und als die Helden von den Tiefzwergen berichten, die sie angegriffen haben, begleitet er sie, um die Brilliantzwerge zu warnen. Auf ihrem Weg werden sie von einer größeren Gruppe Tiefzwerge attackiert, doch die mächtige elementare Feuermagie Xenos' schlägt sie in die Flucht.

Die Brilliantzwerge

Die Brilliantzwerge haben sich in den Tiefen von Lorgolosch verbarrikadiert. Mit Xenos' Hilfe gelingt es, sie davon zu überzeugen, dass die Helden nichts Übles im Schilde führen. Die Zwerge haben aus Angst vor den Angriffen der Borbaradianer die Ausgänge versiegelt und sind im Verteidigungszustand. Einer versucht, ein Gemälde Schatodors zu malen, doch sonst herrscht große Hoffnungslosigkeit. Das Essen ist rationiert, Gespräche über das Ende des Zeitalters und den Untergang der Alten Völker sind an der Tagesordnung.

Der Bergkönig, Omgrasch Sohn des Orbal, verwahrt den Stein der Simia tatsächlich in seinem Besitz. Xenos von den Flammen verkündet, dass Simia den Zwergen neue Hoffnung bringen soll. Er fordert den König auf, ihm das Juwel zu übergeben, dieser ist respektvoll, aber skeptisch. Ehe die Frage geklärt werden kann, beginnt die Erde zu beben und glühende Hitze durch die Stollen zu wehen: Agrimoths Schlund greit an.

Die Bestie erinnert an einen langen Wurm von drei Schritt Durchmesser, mit einem Körper aus Stein, unter dem Lava brodelt. Sein Atem bringt die Luft zum Kochen, seine neun Tentakel und vier Zungen ergreifen alles, was sich bewegt, und werfen es in die Gluthitze seines Schlunds. Mehrere Zwerge werden verschlungen. Die Zwerge fliehen, denn der Angriff der Agrimothbestie ist nicht abzuwehren. Sie wollen zum Feuerfluss unter Aradolosch, um sich zum Raschtulswall zu retten. Gemeinsam mit den Helden fliehen sie durch die Tunnel Lorgoloschs zu dem langen Gang, der Lorgolosch mit Aradolosch verbindet.

Sie verschließen den Tunnel hinter sich und fliehen durch die Dunkelheit. Der Simiastein leuchtet auf und weist ihnen den Weg. Der Stein gibt den Brilliantzwergen Hoffnung und zeigt ihnen an Abzweigungen den richtigen Weg. Die Helden eilen mit ihnen durch die Dunkelheit, und sie behalten den eigentlich Grund ihres Besuchs für sich - jetzt wäre kein guter Zeitpunkt, um eine Herausgabe des Steins zu bitten, der als Einziges den Zwergen Hoffnung in ihrer verzweifelten Lage gibt.

Ein verschlossenes Tor versperrt den Weg, doch Yerodin gelingt es, den komplizierten Mechanismus zu öffnen. Dahinter befindet sich ein Teil des weitläufigen Loren- und Schienensystems. Alle steigen in die Wagen und rasen die Gänge hinunter, so schnell es geht - und das im letzten Moment, denn schon spüren sie die Hitze von Agrimoths Schlund hinter sich. Einige Brogar-Zwerge versuchen, mit auf die Wagen zu springen und den Bergkönig anzugreifen. Sie tragen das Zeichen Borbarads und versuchen, den Stein der Simia zu stehlen. Xenos von den Flammen erkennt, dass sie für Borbarad versuchen, einen Weg durch die Trollzacken nach Perricum zu finden, durch den er seine Armeen führen kann - doch nun haben sie ihre Ziele geändert und sind wild darauf, den Stein der Simia an sich zu reißen, um im kommenden Zeitalter einen Platz für ihre Volk zu gewinnen.

Aradolosch

Die Minen von Lorgolosch und Aradolosch (Quelle: artofjokinen)

Nachdem die Feinde abgewehrt sind, geht es weiter durch die Dunkelheit. Die Helden hören Geschichten über den Stein der Simia und das Ende des Zeitalters, aber auch Geschichten über Simia. Xenos erklärt, dass er das Juwel aufteilen will, um den Völkern jeweils einen Splitter zu geben. Die Helden hören auch Berichte über das verlorene Aradolosch und die Herzsplitter. Aradolosch war Königreich der Zwerge, wo sie mit Trollen in Freundschaft lebten, errichtet über großen Vulkanen. Das Feuer unter Aradolosch ist für die Trolle das Blut des Giganten Raschtul, das vom Schlund im Raschtulswall, wo sein abgeschlagener Kopf ruht, hierher fließt und von ihnen als Schmiedefeuer verwendet wird. Zwischen den Zwergen und den Trollen kam es zu einem furchtbaren Streit, in dessen Folge die Zwergstadt verlassen wurde. Der Grund für den Konflikt lag in namenlosen Umtrieben unter den Trollen - und einem zwergischen Dieb, der die | Herzsplitter eines Himmelswolfs von den Trollen stahl, die ihn hüten sollten. Die Trolle holten sich den Splitter zurück und die Zwerge verließen im Streit ihre gemeinsame Heimat. All dies liegt nun schon mehr als 2500 Jahre zurück, und die Zwerge zogen damals von Aradolosch in die Beilunker Berge, wo sie Lorgolosch gründeten. Noch immer sind die beiden Bergkönigreiche durch unterirdische Tunnel verbunden, und genau diesen Tunneln folgen die Helden nun nach Ardolosch.

Sie passieren alte Statuen aus Stein. Sie erinnern an die Helden von einst, die Räume sind jedoch leer und verlassen. Einige Gänge sind kollossal und offenbar groß genug für Trolle. Sie erreichen die Halle des Ruhmes, mit einer Statue eines Brilliantzwerges, der einen Drachen getötet hat. Er trägt eine übergroße (funktionsfähige) Armbrust in einem Arm. Außerdem finden die Helden Pumpen und Wasserleitungen, sowie Hebel, mit denen die Wasserleitungen eingeschaltet werden können. Die Zwerge warnen sie, diese bloß nicht zu benutzen, da das System gealtert ist und dem Druck des Sees nicht mehr Stand halten würde. Dann würde die Leitung über ihrem Kopf bersten.

Schließlich erreichen die Helden den Feuerfluss. Xenos bemüht sich, den Elementaren Meister, den den gewaltign Strom aus Lava bewohnt, herbeizurufen, um um eine sichere Passage zu bitten. Doch es gelingt ihm nicht, und in diesem Moment attackiert Agrimoths Schlund erneut.

Agrimoths Schlund

Die Minen von Lorgolosch und Aradolosch(Quelle: ivanlaliashvili)

Das Monstrum attackiert die Zwerge, und verschlingt mehrere der tapferen Kämpfer - mitsamt dem Stein der Simia. Durch einen verzweifelten Angriff gelingt es den Helden, einen Splitter Stein von der Kreatur abzusprengen. In dem Schädel erkennen die entsetzen Helden und Zwerge einen Brogar-Zwerg, der das Monster scheinbar steuert. Mit dem Verschlingen des Steins durchglüht die Kreatur eine weitere Wand und verschwinden in den Fels. Doch nun leuchtete Yerodins Handschuh energisch in Richtung des verschwundenen Monstrums.

Der Bergkönig und die Helden machen sich entschlossen auf, den Stein zurückzubekommen. Sie steigen durch den geschmolzenen Gang hinab bis zu der tiefen Halle, in der sich die Brogar-Zwerge gerade aufhalten. Die Halle bietet genug Raum für große Hammerwerke, mächtige Säulen, massive Rohre an den Decken und eine riesige Ingerimm-Statue, deren Kopf auf dem Boden liegt und in Stücke zerbrochen ist, ersetzt durch einen Klumpen schlackeartiges Metall. Angram-Runen sind in die Wände gemeißelt. Auch hier unten befinden sich Rohre und Leitungssysteme. Die Hitze treibt den Schweiß aus den Poren. Stickige, von Rauch erfüllte Luft lässt die Helden nach Atem ringen. Dort unten treffen sie auf den "König" der Brogarzwerge, Bunthul, der im Schädel des Ungeheuers sitzt und es mit einer Art Agrimothpakt steuert. Es kommt zum Kamf gegen das mechanisch-magische Monstrum.

Agrimoths Schlund attackiert mit seinen Tentakeln und seinen feurigen Zungen. Eins der Hammerwerke wird in Brand gesetzt. Dichter schwarzer Qualm lässt die Helden würgen und husten. Leomar zerschlägt wichtige Teile der Mechanik und konzentriert sich mit seinen Angriffen auf Gelenke und Zahnräder, bis es Yerodin gelingt, die Wasserpumpen in Gang zu setzen. Ein riesiger Schwall Wasser ergießt sich in die Halle und löscht das dämonische Feuer der Kreatur in einer mächtigen Dampfwolke. Die Konstruktion beginnt, Magma zu "bluten" und in eine Richtungen zu verspritzen. Stark am Kopf verletzt, versucht sie unheiliges Feuer zu spucken. Die Nähe wird unerträglich heiß. Die Tiefzwerge klettern in Panik an den Wänden hoch, einige sterben.

Die Hitze lässt die Härchen in der Nase verbrennen, das Gesicht austrocknen, glüht beim Atmen in den Lungen. Xenos von den Flammen gelingt es, mit einer WAND AUS FLAMMEN die Welle aus unheiligem Magma aufzuhalten, die droht, die Helden zu überfluten. Leomar folgt dem Ruf des N'Churr und seine Schuppen bietet ihm Schutz vor den Flammen, während er in das Feuer vordringt, um den Stein der Simia zu retten.

Der Stein der Simia

Nachdem die Kreatur vernichtet ist, reisen die Helden mit den Zwergen gemeinsam zum Schlund, dem Heiligtum des Angrosch. Dort wird in einer Zeremonie die Flamme des Simia aus dem Stein genommen und in sieben Teile geteilt. Die sieben Flammen werden an die sieben Völker der Elfen und Zwerge vergeben: Erzzwerge, Ambosszwerge, Hügelzwerge, Brilliantzwerge, Auelfen, Waldelfen und Firnelfen.


Personen

Auswirkungen

Zum Dank für ihre Hilfe überlassen die Zwerge den zurückbleidenden, nun nichtmagischen Brillianten den Helden, die ihn als Weltenherz für Eisenrath verwenden können.


Der Mühen Lohn

Abenteuerpunkte

Für den Abstieg in die Binge Lorgoloschs, die Rettung der Brillantzwerge, die Reise nach Aradolosch, die Vernichtung von Agrimoths Schlund und die Teilnahme an der Aufteilung der Sieben Simia-Flammen gibt es 700 AP.

Spezielle Erfahrungen

  • Leomar: Bergbau, Akrobatik, Pflanzenkunde (wegen der essbaren Flechten & Pilze)
  • Yerodin: Mechanik, Bergbau, Feinmechanik
  • Aequitas: Mechanik, Sagen&Legenden, Akrobatik

Attribute

  • Yerodin: FF, KO
  • Aequitas: IN, KO
  • Leomar: GE, KO

Außerdem können alle, die noch keine Kulturkunde Brillantzwerge haben, sie für die Hälfte der Kosten erlernen, gleiches gilt für die Geländekunde Höhlenkundig.


Referenzen