Die Entrückung von Eisenrath

Aus Die Sieben Gezeichneten
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Die Entrückung von Eisenrath

Arkanoglyphe.png

Abenteuer
Ort Eisenrath, Dragenfeldl
Zeit Frühling 1029 BF
Chronologie
Spielabend 18.04.2016
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Inhalt

Magische Steine und Chimären

Ein Teilstein des Rituals. (Quelle: narandel)

Nachdem es den Helden gelang, einen Herzstein für das Ritual des Chr'Szess'Aich zu erringen, werden die Ritualvorbereitungen langsam konkret.

Die Eckpunkte des großen Tridekagramms müssen elementar gereinigt werden. Dreizehn Steine der Zeit befestige an den Spitzen, rein und ohne fehl. Dreizehn Steinen verleih die Macht die Kraft zu halten, auf das sie vergehen mögen im Sturm der Magie und nicht Du. An den Fokuspunkten der Kraft bündle diese mit Obelisken mit den Glyphen von Kraft und Kontrolle. Lenke Sie in das Herz Deines Reiches, auf das keine Magie dein Werk versehre oder von Deinem Werk unversehrt bleiben möge. Yerodn findet 13 Diamanten passender Größe, und Selinde macht 13 elementar reine Orte in der Umgebung Eisenraths ausfindig.

Aidvanya überprüft die elementare Reinheit des Ortes. Dschelef stellt die Stelen mit den Glyphen von Macht und Kontrolle auf.[1] Aequitas untersucht mit seinem Auge die Umgebung und bindet die Kraftfäden ein. Yerodin richtet die Steine zu Simia (Erschaffung, Neuanfang), Nandus (Weisheit, Vorsicht) und Aves (Unantastbarkeit, Freiheit) in ihren Positionen zum Zeitpunkt des Rituals aus.

Dann spürt Aequitas eine dämonische Präsenz. Sie werden von einer großen Wolfs-Kröten-Chimäre attackiert, die sie jedoch schnell in die Flucht schlagen können. Das Auftauchen der Chimäre löst dennoch Kopfzerbrechen aus.

Bei der Entwicklung des Rituals kommt Carolan nicht wirklich voran, denn die Glyphen bereiten ihm Kopfzerbrechen. Er bittet Aequitas um Hilfe. Aber auch Aequitas stellt fest, dass er nicht weiter kommt. Bei einem Spaziergang mit Adario Marboso Paligan findet er nahe des Madasees eine dämonische Verseuchung aus der Domäne Asfaloths.

Krebs-Panzerechse-Kuralthu-Chimären. (Quelle: Resistance II)

Carolan entwirkt einen Schutzzauber gegen Dämonenbeseelung als Kombination aus Bastrabuns Bann - er braucht Kanopen - und einem Dämonenbann. Leomar soll einen Schutzkreis gegen Chimären in dreizehn Famerlor-Amulette legen. Mit diesen Amuletten und den Schutzzaubern werden die Eckpunkte verteidigt. Doch schon entdecken sie den nächsten Angriff - widerliche Krebs-Panzerechse-Kuralthu-Chimären versuchen, einen der magischen Orte zu zerstören. Jemand schickt diese Chimären, um gezielt elementar reine Orte zu pervertieren - irgendjemand scheint also zu wissen, dass sie etwas Wichtiges planen, und will es verhindern.

Die Magier eilen zum nächsten heiligen Ort, der angegriffen wird, einer sehr alten Eibe in einem sumpfigen See. Diese wurde vor ziemlich kurzer Zeit gefällt, die Stelle ist noch frisch, und dort liegt eine Axt. In der Nähe befindet sich ein kleiner Weiler, Moospfuhl, die Heimat von etwa 100 Menschen, ziemlich abseits von den größeren Orten Eisenraths. Erst sind sie ziemlich verschlossen, aber nach längerem, gezielten Nachfragen lässt sich schließlich herausfinden, dass Undra Riedmoor, die Holzfällerin, in Richtung des heiligen Ortes ging, und dass es ihre Axt ist. Ihr Sohn Walmar Riedmoor weigert sich, die Helden zu ihr zu lassen, denn sie ist alt und blind.

Wenn sie zu ihr gehen, stellen die Helden fest, dass sie eine Augenbinde trägt, und Aequitas spürt damönische (Asfaloth-) Präsenz. Sie nehmen die Augenbinde ab - und sehen hellgrün schillernde Augen. Sie gesteht, dass sie Tsa darum gebeten hat, ihr ihr Augenlicht und die Kraft ihrer Arme wiederzugeben, und dass sie im Wald einer Gestalt begegnet ist - sie konnte sie nicht richtig erkennen, sie schien über den Boden zu gleiten, und trug einen Umhang - die zu ihr sagte, dass sie den heiligen Baum fällen und dort Platz für etwas Neues machen müsse. Sie nannte sich die Macht der Erneuerung. Als Undra dies tat, erhielt sie ihre Sehkraft zurück. Gleichzeitig bekam sie jedoch auch Angst und versteckte sich seither in ihrer Hütte, da sie ahnt, was sie getan hat. Sie ist einen (halb bewussten) Minderpakt eingegangen. Die Helden bringen sie zum Tempel, wo ihre Seele gerettet werden kann.

Spinnen-Flussfetzer-Chimären. (Quelle: Resistance II)

Die Helden folgen den Spuren zum Fluss. Dort werden sie Zeuge, wie Adario von Spinnnen-Flussfetzer-Chimären angegriffen wird.

Da Aequitas und Carolan nicht mit dem Zauber vorankommen, bitten sie Nishkakat um Hilfe. Der Scheinheilige Diener der dreiköpfigen Echse von Nabuleth zeigt die Glyphe der Destructio coniunctionis astralis. [2] Um diese Glyphe zu aktivieren, müssten unzählige Menschen geopfert werden. Aequitas und Carolan sind erschüttert und diskutieren ihre Optionen. Bei der Diskussion werden sie von der (Tee bringenden) Selinde belauscht, die sich dann an Seghal wendet und schließlich mit den Menschen Eisenraths unterhält. Sie redet mit der Dorfbevölkerung, und zwei Tage später präsentiert sie Aequitas und Carolan eine Gruppe älterer Leute, darunter der alternde Vorarbeiter Leomar Zornbrecht Fjirningsförden und der Schatzmeister Etzel Jannsen, der seinem Schreiber Gerwulf Jannsen seine Position überlassen will. Sie alle sind bereit, in den Krieg zu ziehen und bei einem Schutzzauber für ihre Heimat mitzuhelfen, auch wenn es sie das Leben kostet, denn sie wollen ihre Kinder und Enkel beschützen und eignen sich nicht den Kampf als Soldaten. Aequitas und Carolan stimmen zu - die Freiwilligen sollen als Opfer für das Schutzritual dienen.

Dragenfeld

Gemeinsam mit den opferbereiten Menschen und einer großen Zahl Handwerkern machen sich die Magier und Gezeichneten auf den Weg nach dragenfeld. Dort wird das Ritual stattfinden, dass die magischen Flüsse des Kontinents derartig verändern soll, dass ein neuer Knotenpunkt in Eisenrath entsteht. Dragenfeld ist grau, staubig, wüst und eine Einöde. Sie treffen dort den angesehenen Magietheoretiker Robak von Punin. "Dank Eurer Angaben über die Katastrophe von Dragenfeld konnte ich ein spekulatives Modellum der heptasphairischen Temporal-Influenzen durchrechnen. Meine Concluiso: Die Pertubation muss zu eine Reactio seitens Satinavs führen, und zwar innerhalb eines Ereignishorizonts von 13 Jahren - nach oder vor der Invocatio.Die Rehermefikation der Gegend ist vorangeschritten, die Nodixes werden von conjunctiones Astralis perfluktuiert." Desweiteren philosophiert er auch gern über Rohals Moral. Was ist wichtiger - Freiheit oder Glück? Und wonach strebt Borbarad? Er macht Anmerkungen über Borbarad: Dieser hat in jeder Gestalt 6 Finger, was kurios ist. Und er hat fünf Jahre gebraucht, um Tobrien anzugreifen - er ist also nicht allmächtig und kann besiegt werden. Über den Zwilling sagt er: Rohal war und ist nicht an die Gesetze der Zeit gebunden. Er erschien, ohne geboren zu sein, verschwand, um später wieder zu erscheinen, sagte Rastullahs Erscheinen voraus, griff aus der Zukunft in seinen eigenen Krieg ein und kämpfte lange vor Borbarads erstem Auftreten gegen ihn. Robaks Perspektive ist durchaus optimistisch.

Angekommen in dem Tal, wo sich die Kraftknoten schneiden, bringen die Magier überall ihre Zauberzeichen an. Bald stellt sich heraus, dass die Arbeiter, die mit dem Meißeln/Graben/Schnitzen von Zauberzeichen beschäftigt sind, Opfer seltsamer Flüche werden. Einem Arbeiter wachsen Hörner aus den Händen, eine andere wird von einer Flut von widerlich krabbelnden Insekten erstickt. Die Zauberzeichen verändern manchmal die Form und müssen korrigiert werden. Die Leute bekommen Angst und wollen nun doch nicht mehr so richtig arbeiten. Die Magier beschwören also Dschinne, um die Umgebung zu bewachen. Durch die Veränderungen der Pflanzen und Tiere bildet sich eine Art Spur, und Aequitas kann eine Asfaloth'sche Präsenz wahrnehmen.

Yerdoin hat seltsame Alpträume, von Dämonenschwärmen, die in einem riesigen Spinnennetz den Fäden zum Zentrum folgen. Schließlich stellen die Helden Achaz. Sie hält in einer Hand einen Regenwurm und versucht, Yerodin zu einer Chimäre zu machen. Sie spuckt ein Netz aus dem Mund. Doch die Helden vernichten sie.

Das Kraftlinien-Ritual

Das Ritual. (Quelle: merl1ncz)

Yerodins Sternkunde und Aequitas magische Wahrnehmung helfen bei der Platzierung und exakten Ausrichtung der Glyphen. Die Menschen versammeln sich, manche haben Angst. Die Geweihten leisten ihnen seelischen Beistand. Aidvanya singt ein Lied mit den Dorfbewohnern und verschafft ihnen mit Hilfe eines "Wunders" ihres Zeichens eine Vision, in der sie sehen, wie sie ihre magische Kraft beisteuern, Lichtspiele und Glanz erstrahlen und sie Eisenrath beschützen. Aequitas zeichnet die zentrale Glyphe.

Zuerst geht das Ritual zu schnell. Drei Menschen sterben gleichzeitig. Doch Aequitas und die anderen Magier schaffen es mit Mühe, die astralen Flüsse unter Kontrolle zu bringen. Es wird warm. Mindergeister manifestieren sind. Der Zauber wird instabil, und Blitze, Flammen, helles Licht und Windböen brechen aus dem Kreis heraus. Die Erde erzittert. Der Zauber beginnt, auf die Handwerker und Soldaten (auch Waldara) überzugreifen, die kein Teil der freiwilligen Opfer sind. Mit Famerlors Schutz, einer Liturgie von Leomar, können sie abgeschirmt werden.

Dann bricht ein magischer Sturm los. Aequitas sieht aus dem Limbus Dämonen nahen, als die Sphärenaufbrechen. Grelles Licht und plötzliche Kälte brechen über sie herein. Überall brechen die letzten noch stehenden Menschen tot zusammen. Das Gras fängt Feuer, Dämonen manifestieren sich. Doch mit letzter Kraft gelingt es den Magier, den Zauber unter Kontrolle zu bringen. Die Erde bebt, als sich die sphärischen Verwerfungen an den disruptierten Kraftlinien entlang fortpflanzen.

Die Konstruktion der Globule

Die Globule ist beinahe fertig. (Quelle: selenada)

In Folge des Rituals stürzt der alte Turm von Dragenfeld, in dem damals Liscom von Fasar Borbarad beschwor, ein. Die erschöpften Magier und die Helfer kehren zurück nach Eisenrath.

Nun beginnen die Vorbereitungen für das eigentlich Ritual des Chr'Szess'Aich. Aequitas magische Sicht ist jedoch durch das Ritual überreizt und Yerodin muss ihm beim Zusammensetzen der Fäden helfen. Carolan und Aequitas arbeiten an den Naturgesetzen der neuen Globule, die in der Ritualthesis niedergelegt werden müssen. Sie probieren verschiedene Kombinationen und Formulierungen aus, doch häufig ist ein Teil nicht ganz korrekt. Mal ist Sumus Griff zu stark oder zu schwach, dann wirkt ein elementar verschobener Kraft des Erzes. Gefrierpunkt und Siedepunkt von Wasser, die Regeneration von Lebenskraft und die Anwesenheit von Licht müssen ebenso geregelt werden wie die Flussrichtung der Astralkraft, die Dichte der Luft, der Humusgehalt der Lebewesen, die Ausbreitung von Schall, die Temperaturen, Festigkeit der Materie, Farbspektren und der Tag/Nachtrythmus. Carolan und Aequitas unternehmen einige riskante Experimente mit der Proto-Globule (einmal gibt es keine Atemluft, einmal keine Masseträgheit), bis alles einigermaßen funktioniert. Schließlich muss nur noch der Eingangspunkt festgelegt werden.

Eisenrath ist nun bereit für das Ritual des Chr'Szess'Aich.

Konsequenzen

Überall in Aventurien entlang der Kraftlinien zeigen sich die Konsequenzen der magischen Disruption. Am Hexenband berichtet die Nostrische Kriegsposaune: "Jahrhundertebbe im Hafen von Salza legt nostrische Flotte trocken. Algenblüte befällt die ganze Stadt. Andergastscher Zauberer vor Kriegsrichter." Die Gratenfelser Gazette schreibt: "Winter in Gratenfels! Kälteeinbruch lässt Gemüse und Korn erfrieren. Finsterkamm und nördlicher Blautann fest in Firuns Griff." Und der Aventurische Bote meldet "Efferd steh uns bei! Sintflutartige Regenfälle verwandeln Baliho in Sumpf. Zahlreiche Rinder zwischen Moosgrund und Braunenklamm ertrunken. Sichelstieg unpassierbar."

An Satinavs Kette I schreibt die Festumer Flagge: "Kurioses aus den bornischen Provinzen: Hitzewelle bei Mahrenhus (Norburg). Erste Schneeschmelze seit fast einhundert Jahren."

Und an Satinavs Kette II steht im Tobrischen Wolfshorn zu lesen: "Niederhöllisches Dämonenwerk: Heftige Stürme verheeren das Land zwischen Altzoll und Mersingen. Alt-Bergenbach komplett verwüstet, Vogtenburg in Trümmern." Der Selemer Ausrufer berichtet: "Zorn der H'Ranga? Sandsturm aus der Khôm erreicht Selem. Heiligtum Shr'Szint unter meterdicker Sandschicht begraben." Der Spiegel der Schwarzmagie meldet : "Vulkanausbruch nahe Hôt-Alem - Preise für Donaria und Ingredienzien mit Feuer-Affinität erreichen Tiefpunkt. Dämonisches Wirken jedoch ausgeschlossen." Und im Hesindespiegel steht: "Sphärenriss über Yiyimris? Mindergeistersterben und Erdbeben in der uralten Stadt geben der Fachwelt Anlass zur dramatischen Spekulationen."


In einem Zwiegespräch mit Aequitas berichtet Adario von dem Amazeroth-Siegel, welches die Seele von Aequitas' Mutter Lyndia di Zeforika gefangen nahm - und das man sie befreien könnte.

Aidvanya reist nach Weidleth und hilft bei den Friedensverhandlungen zwischen Mittelreich und Horasreich.

Personen

Auswirkungen

Der Mühen Lohn

1000 AP

Abenteuerpunkte

Spezielle Erfahrungen

  • Yerodin: Glücklicher Instinkt, Menschenkenntnis, Schwimmen, Athletik
  • Leomar: Athletik, Überzeugen, Menschenkenntnis, Schwimmen, <Alchemie oder Mathematik>
  • Aequitas: Ritualkenntnis, Last des Alters, Rechnen

Attribute

  • Aequitas: Konstitution, Mut, ein freier Strich
  • Yerodin: Mut, <Charisma oder Fingerfertigkeit>, ein freier Strich
  • Leomar: Intuition, Konstitution, ein freier Strich

Besonderes

Aequitas: SF Matrixregeneration I kann zur Hälfte der Kosten erworben werden, Rubinsicht kostet nur noch 2 AsP + 2 pro Spielrunde.

Leomar: aktuelle unverwandelte Körpergröße beträgt 2 Schritt und 12 Halbfinger, natürlicher RS von 1, Hörner sind in Ansätzen sichtbar. Brüllen wie ein Drache ist auch unverwandelt ohne Weiteres möglich. Schlechte Eigenschaft: Blutdurst 3 (wortwörtlich gemeint - dein Verlangen danach, Blut zu trinken oder sehr blutiges Fleisch zu verschlingen ist so stark, dass du es mindestens einmal pro Woche befriedigen musst, sonst wirst du schlechte Laune bekommen...) Im Ruf des N'Churr gilt ab jetzt: TP+5 (statt 3), KK+3 (statt 1), FF-3, alles andere wie gehabt

Yerodin: Rekonstruktion - Jeglicher unbelebte, profane Gegenstand und mit besonderer Anstregung auch magische und geweihte Gegenstände, die in irgendeiner Weise zerbrochen, zerrisen, zerteilt oder zerfasert sind, lassen sich wieder perfekt zusammensetzen, und einzelne Bestandteile finden sich direkt unter den Fingern der Hand, sofern sie noch existieren und sich im Umkreis des Zeichens befinden. Der Gegenstand ist anschließend so stabil und funktionsfähig wie zuvor, nur silberne Linien zeigen die vorherige Trennung der Einzelteile. Deuten - starke Konzentration auf ein Objekt oder ein Wesen kann die Finger dazu bringen, in dessen Richtung zu zeigen. Der Art des Ziels sind nahezu keine Grenzen gesetzt, einzige Voraussetzung: Es muss sich um etwas handeln, dass von äußerst großem Wert ist (materiell, imateriell, in Vorzügen oder zukünftigen Kalkulationen...).

Referenzen

  1. Glype des Chr'Szess'Aich: Lernkosten 100, Komplexität 7, Merkmale: Temporal, Meta, Limbus
  2. Ähnelt Zeichen gegen Magie (K4, Meta, Anti, Objekt, Glyphen Macht, Wandlung, Resistenz), Kraftquellenspeisung (Macht, Wandlung, Schutz) (+5, Temporal, Meta, Kraft), Potenzierung (+8, Kraft, Meta, Glyphe Verstärkung) macht +12+5, aka 51 AsP und davon 6 permanent, korrekte Aktivierung verlangt ein echsisches Ritual und ca. 2000 AsP aus Blutopfern.