Worte sind Waffen

Aus Die Sieben Gezeichneten
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Worte sind Waffen
Abenteuer
Ort Mittelreich, Weiden, Baliho, Almada, Punin
Zeit Hesinde/Firun 1011 BF
Chronologie
Spielabende 16.05.2013,
23.05.2013
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Worte sind Waffen

Worte sind Waffen ist das 14. Abenteuer der Heldengruppe. .....

Inhalt

[To do: überarbeiten und Personeninfos aktualisieren]

Die Helden befinden sich in Baliho. Helden werden bewundert von Thalionmel Feyenbach aus dem III. Kaiserlichen Elitegarderegiment, der Freundin von Wulf Rodergrimm, die von Tsa gesegnet ist. Sie ist im Auftrag von Graf Growin Sohn des Gorbosch, Graf von Ferdok, nach Baliho gereist. Sie spricht den Helden Bewunderung für ihre tapferen Taten aus. Zudem werden sie gebeten, am Weidener Landtag teilzunehmen.

In der Burg von Baliho tritt Cloduar von Bregelsaum, Baron von Kornfelden, auf die Helden zu und rät ihnen, sich auf ihre Kaiser-Raul-Schwerter nicht zuviel einzubilden, es seien immer noch die Edlen von Weiden, die das Sagen hätten. Er macht sich reichlich unbeliebt. Die Helden werden zunächst nicht eingelassen, Avon Nordfalk lässt sie jedoch hineinbitten.

Versammelt sind folgende Edle Weidens:

  • Norholt von Mauterndorf, Vogt von Herzoglich Mauterndorf
  • Die Barone von Schwarzenstein, Ingerimms Steg, Beornspfort und Schroffenfells in Sichelwacht
  • Tobor von Weiden-Harlburg, Baron von Hollerheide, Ritter des Hains
  • Avon Nordfalk von Moosgrund
  • Hildigund vom Berg, Baronin von Menzheim
  • Cloduar von Bregelsaum, Baron von Kornfelden
  • Praiodane von Falkenstein, Gräfin von Baliho, fehlt jedoch - als Answinistin ist ihre Abwesenheit wenig überraschend.
  • Angilbert von Wolkenstein, der greise Graf von Sichelwacht, ist anwesend, ebenso wie Walderia von Löwenhaupt.

Beim Landtag streiten die Edlen kontrovers, ob Answin oder Brin unterstützt oder doch lieber alle Aufmerksamkeit den Orks gewidmet werden sollte. Walderia muss die Barone zur Ordnung rufen. Ein älterer Magier aus Lowangen, Korred Ulmenhag, berichtet von der Aufstockung der Thuranischen Legion, von Orks, die zum Nebelmoor ziehen, und von der verzweifelten Lage des eingekesselten und von der Versorgen abgeschnittenen Lowangen.

Zudem erreichen die Helden Nachrichten von Aufständen, Unruhen, Revolten von Answinisten und Loyalisten und Konflikten aus dem ganzen Land. Selbst der Zwergenkönig Arombolosch überbringt durch einen Botschafter seine Besorgnis.

Cloduar von Bregelsaum spricht sich dafür aus, in diesem Konflikt neutral zu bleiben und es der Praioskirche zu überlassen, über den wahren Kaiser zu beraten. Dann berichtet er über die Lage in Almada: Punin ist schon zu drei Vierteln eingekesselt und wie es scheint, leisten Answinisten in der Stadt Widerstand. Es scheint sich ein Kampf anzubahnen, nur der starke Schneefall hat bisher einige Truppenbewegungen behindert. Und als sei dies nicht genug, ist das Ultimatuum von Amene bald verstrichen und es scheint, dass eine liebfeldische Edle, Amarylla della Grangoria, in Punin von Answinisten als Reichsverräterin ermordet wurde. Diese Provokation wird Amene sicherlich nicht unerwidert lassen. Söldner ziehen in diese Gegend. Die Diskussion wendet sich dem Lieblichen Feld zu.

Daraufhin entbrennt eine Diskussion über das Horasreich / das Liebliche Feld, Hochverrat und den Wahren Kaiser. Waldemar zieht sich zu einer Besprechung mit Brin und Emer zurück.


Leomar erhält den Auftrag, als Gesandter von Brin den Soldaten vor Punin die Nachricht zu überbrigen, dass Brin kein Blutvergießen zwischen Menschen des Reiches wünscht.

Yerodin wird von Emer persönlich beiseite genommen, dann erhält er einen eigenen, geheimen Auftrag: Arela Weißblatt soll Botschafterin des Mittelreichs werden. Brin will auf Amene zugehen und ihr einige Kompromissvorschläge machen. Die Botschaft Arela soll von Yerodin überbracht werden.


Die Helden reisen also nach Punin. Unterwegs sind sie den Unbillen der Jahreszeit ausgesetzt: Es schneit heftig und wird früh dunkel. Die Helden sind in der Kälte unterwegs, überqueren Rinderweiden, Bäche und Wälder. Es ist furchtbar eismatschnass. Unterwegs überstehen sie unbeschadet einen kleineren Aufstand in einem Dorf, wo der answinistische Baron abgesetzt wird.

Yerodin träumt des nachts wieder von einer großen Zerstörung, von Wasser und Feuer und Sturm und Trümmern, Splittern und Tod. Dann sieht er Ruinen über dem Meer, über dem die Sonne untergeht... Seine Sterndeutung liefert das erschreckende Resultat, dass er bald sterben wird: Die Hunde passieren das Schwert (Krieg), der Kaiserstern steht im Trigon mit Kor und Nandus (Warnung vor Gewalt im Kaiserreich). Marbo leuchtet schwach, flackernd. Während Aves im Westen untergeht und ein hell leuchtender Nandus eine eindeutige Konjunktion mit dem Schnabelstern des Raben eingeht, steht Simia nahe beim Kopfstern Golgari. (Nandus: Warnung, Schnabelstern: Tod, Simia: Neuanfang, Erschaffung, Golgari: Träume und Visionen)

Die Zukunft: Marbo rückt weiter vor ins Sternbild Rabe, Horas begibt sich ins Schwert, wird vielleicht eine Konjunktion mit Kor eingehen. Das Madamal steht recht weit nördlich im Ogerkreuz. (Katastrophen)

Die Helden schleichen sich also an Gareth vorbei und erreichen Almada. Kurz vor Punin begegnen sie einem Weinhändler namens Ordonyo Vinarius Taubentanz aus Punin, der die Stadt verlassen hat (ein begeisterter Händler, Weinliebhaber, Trinker, Rahjagläubiger und Zeichner). Er berichtet, dass niemand namens Eleonora im dortigen Tempel war. Die Stadt war jedoch in Aufruhr, da jeden Tag mit einem Angriff gerechnet wurde. Er berichtet von der Loyalistisch-Almadanischen Wehr, fragt die Helden, was sie nach Punin führt, und bringt begeistert die Hoffnung zum Ausdruck, dass sie die Menschen von Punin schützen können.

Belagerung von Punin

Vor Punin erreichen die Helden das Heerlager der Loyalisten, die die Stadt umzingelt haben und von Graf Khorim Uchakbar angeführt werden. Die Helden überbringen Brins Nachricht mit dem Hinweis, dass er kein Blutvergießen will. Die Stadt ist inzwischen eingeschlossen. Drinnen hat Gwain Isonzo von Harmamund mit den Soldaten vom Garderegiment Yaquir und vom Garderegiment Raul von Gareth die Herrschaft an sich gerissen, den Rat auf seine Seite gezogen und versucht nun, die answinistische Herrschaft in der Stadt durchzusetzen. Khorim sagt über Gwain, dass dieser ein rondragefälliger und ehrenhafter Mann sei. Bei ihm sind jedoch auch einige andere Heerführer - Der Söldnerführer Torstor Steineiche, Baron Praiodan von Nordhain, Freifrau Olenga von Khahirios, Cloduar von Bregelsaum (!), und Nepolema von Marvinko. Diese Männer und Frauen drängen zum Kampf gegen die Loyalisten.

Leomar kommt auf die rondragefällige Idee, den Kampf um Punin über ein ehrenhaftes Duell zu entscheiden, was von den Loyalisten positiv aufgenommen wird. Die Helden schleichen sich also in die Stadt. Drinnen finden sie Spuren der Answinistischen Besetzung: Flugblätter werden verteilt, die Waffenschmeide Sfazzio von der Kriegsherrin Nepolema dazu gezwungen, massenweise Klingen für die Answinisten zu schmieden, die Menschen sind in Aufruhr und leben in ständiger Angst vor einer Schlacht. Die Helden quartieren sich für eine Nacht in einem wirklich ausgezeichneten Gasthof ein. Die Magierakademie ist sehr damit beschäftigt, sich aus dem Konflikt herauszuhalten, und beklagt die Differenzen mit dem Horasreich, die der Forschung nicht zuträglich sind. Die Rahjageweihten sprechen der Bevölkerung Mut zu. Sharim findet gerade heraus, dass Eleonora nach Grangor gesandt wurde, da es Differenzen mit einer anderen Geweihten gab, als ein Ausrufer eine allgemeine Waffenpflicht verkündet. Ein Sänger singt ein Spottlied auf Amene. Leomar findet beim Rondratempel Unterstützung für seine Idee mit dem Zweikampf.

Die Helden treffen sich mit Arela Weißblatt beziehungsweise vereinbaren ein Treffen im Theater. Auf dem Weg dorthin kommt es zu einem Tumult, als ein answinistischer Ausrufer von loyalistischen Widerständlern niedergeschossen wird. In der Yaquirbühne wird danach auch ein Schaustück zu Ehren Answins aufgeführt, das eigentlich Geron den Einhändig zeigt, wie er die Schlange vom Sikram erschlägt, doch hier wurde die Schlange dilettantisch zu Amene umgedeutet. Die Schauspieler sind offenkundig nicht erfreut, und während die Helden noch von ihren Feinden auf den Rängen beobachtet werden, eskaliert das Stück, als sie offen meutern und alles in hellem Licht von Sharims Flim Flam und Chaos endet. Einige Schauspieler werden verletzt, eine sogar getötet, doch die verbleibenden ziehen aus der Stadt und schließen sich den Loyalisten an.

Die Stadt wird immer ungemütlicher, die Helden werden verfolgt und Arela kann endlich ein Treffen mit dem Befehlshaber Gwain vereinbaren, zudem die Helden erscheinen sollen, um ihn von einer friedlichen Lösung zu überzeugen, während die Söldner in den Straßen marodieren. Zu dem Treffen erscheint Arela selbst jedoch nicht, auch wenn die Helden bei Gwain erfolg haben. Sie ist verschwunden, vielleicht tot, ihr Hausdiener ermordet, die Dokumente hat sie jedoch versteckt. Yerodin gelingt es, die Dokumente im Phextempel (zu dessen häufigsten Besuchern sie gehörte) aufzuspüren, bemerkt jedoch nicht, dass er dabei beobachtet und verfolgt wird, während die Helden versuchen, die Stadt zu verlassen, und dabei noch einmal den Söldnern in die Arme laufen. Strohpuppen Amenes werden verbrannt, Menschen sammeln verzweifelt Vorräte oder versuchen, die Stadt zu verlassen.


Draußen vor der Stadt steht der Krieg kurz bevor, doch Aequitas kann Nepolema von einem besseren Plan als der Eskalation überzeugen: Dem Krieg des neuen Horasreichs gegen das Mittelreich. Es gelingt, die Söldnerführer in Schach zu halten, dann wird das Götterurteil angesetzt. Dabei kämpfen unter anderem Leomar, Bedia Al'Faran und die wichtigsten Heerführer. Die Loyalistische Seite siegt, doch die Söldnerführer scheinen sich im letzten Moment auf die Gegner stürzen zu wollen - werden jedoch von den Rahja-, Tsa-, Boron- und Traviageweihten der Stadt, gemeinsam mit Yerodin und Sharim, aufgehalten, deren unbewaffnete Mauer sie abhält.

Nepolema reist bald darauf ab - Richtung Liebliches Feld.


Die Helden werten die Botschaft aus, die Dokumente, die Yerodin Arela überbracht und diese im Phextempel verwahrt hat: Arela soll Botschafterin des Mittelreichs im Horasreich werden. Das Mittelreich wird aus politischen Gründen das Horasreich nicht anerkennen, Emer sendet jedoch freundschaftliche Grüße und schlägt eine Zusammenarbeit von KGIA und Adlerorden bei der Bekämpfung der Answinisten vor. Beigelegt sind die Namen von Rimaldo Frappante, Curthan Gerrano und Zadalonis ter Bredero, Answinistischen Verschwörern gegen Amene. Für einen beidseitigen Waffenstillstand bietet das Neue Reich die Stadt und Festung Oberfels sowohl als Verhandlungsort als auch als Zeichen guten Willens an.

Die Botschaft muss überbracht werden, auch wenn Arela das nun nicht mehr kann. Eine Reise ins Liebliche Feld steht also an.

Personen

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Auswirkungen

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Der Mühen Lohn

Abenteuerpunkte

Die Helden erhalten für die Ereignisse 150 AP.

Die Reise nach Punin dauerte zwei Wochen Reisetage und 5 Abenteuertage, ingesamt sind also 235 AP zu versteigern.

Spezielle Erfahrungen

für alle Winzer oder Schauspiel und zusätzlich...

  • für Leomar: Etikette, Lehren, Lanzenreiten
  • für Aequitas: Überzeugen, Kriegskunst, Zechen
  • für Sharim: Überzeugen, Götter und Kulte, (das niedrigste von Etikette, Staatskunst, Kriegskunst)
  • für Yerodin: Gassenwissen, Etikette, Staatskunst

Attribute

  • Leomar: Charisma und Konstitution
  • Aequitas: Charisma und Klugheit
  • Sharim: Charisma und Mut
  • Yerodin: Charisma und Gewandtheit
  • sowie ein frei verteilbarer Punkt für jeden