Zwischen den Abenteuern II

Aus Die Sieben Gezeichneten
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Zwischen den Abenteuern II

Ayla von Schattengrund (Portrait von Britta Brückner)
Ayla von Schattengrund (Portrait von Britta Brückner)

Abenteuer
Ort Eisenrath, Weiden, Tobrien, Drachensteine, Rhodenstein
Zeit Winter/Frühling 1015 BF
Chronologie
Spielabend 24.10.2013
vorheriges Unsterbliche Gier
nächstes Mutterglück


Inhalt

Auf dem Weg von Baliho zurück nach Eisenrath erfahren die Helden von der Kirchenspaltung, welche die Praioskirche heimsucht. Sie hören vom Pflückeraufstand in Kabash und Bürgerkrieg im Horasreich ebenso wie von einem seltsamen Kind, dass den Wurm von Onjet vertrieben haben soll. Leomar erreicht eine Botschaft vom Orden Famerlors: Man beauftragt ihn, ein Buch mit dem Titel 'Annalen der Ewigen Streiter Atlassars' zu finden. Dschelef ibn Jassafer begleitet die Helden nach Eisenrath, wo er sich erstmal von den Strapazen erholt.

In Eisenrath steht ein Besuch der Gräfin Argonia Zirkevist an, außerdem erzählt Selinde ihrem Gemahl, dass sie offenbar eine Menge Aufmerksamkeit erhielt, darunter auch von Naul von Kleinwardstein, dem draufgängerischen Nachbarbaron. Sie hat jedoch eine passende Braut für ihn ausfindig gemacht, eine Dame namens Cosima von Zackenberg. Die Helden sorgen dafür, dass der Besuch der Gräfin gut über die Bühne geht, was ein Fest, einen Jagdausflug und den Besuch eines Barden auf der Burg beinhaltet. Außerdem betätigen sich Leomar und Selinde im Schlafgemach und sind sich bald des Segens Tsas gewiss! Dschelef ibn Jassafer stürzt sich in seine Studien zu Kraftlinien in Weiden und Tobrien. Dann bekommen die Helden unvermittelt unerwarteten Besuch: die Rondrageweihte Ayla von Schattengrund macht auf einer wagemutigen Queste halt auf Eisenrath. Beim abendlichen Gespräch stellt sich heraus, dass sie offensichtlich vom Schwert der Schwerter Dragosch von Sichelhofen auf unsinnige und höchst lebensgefährliche Reisen gesandt wird, damit sie Gehorsam lernt. Die Helden vermuten jedoch, dass das Kirchenoberhaupt die wilde Geweihte loswerden will, weil sie ihm irgendwie unbequem ist. Die Umstände deuten darauf hin, dass es etwas mit dem Tod des vorherigen Schwerts der Schwerter Viburn von Hengisford zu tun haben könnte... Nichts desto trotz beschließt Leomar, ihr bei ihrer Queste zu helfen, denn sie kann sich dem Befehl auch nicht widersetzen. Ihre Aufgabe lautet jedoch, den ehrenhaften Kampf mit einem großen Drachen zu suchen. Leomar zeigt ihr, gemeinsam mit Selinde und Yerodin, den Weg zu Kendracor. Der junge Purpurmwurm freut sich, Leomar zu sehen, und ist über Ayla amüsiert - erst recht, als sie schweren Herzens ohne Waffen und Rüstung gegen ihn antritt, wie es ihr Kirchenoberhaupt befahl. Kendracor verletzt sie etwas und brüllt sie furchterregend an, doch sie bleibt standhaft, und er erkennt ihren Mut an. Auch wenn Kendracor davon absieht, Ayla zu fressen, hat sie die Aufgabe erfüllt. Leomar und Yerodin reisen mit ihr gemeinsam nach Rhodenstein, wo eine große Versammlung der Rondrageweihtenschaft stattfindet, um die Sache zu klären.

Unterwegs werden sie von einer größeren Gruppe Ork überfallen und Selinde gerät in Gefahr, doch ein Trupp Geweihter unter Rondrasil Löwenbrand von Arivor kommt ihnen zu Hilfe. Es stellt sich heraus, dass einer der Orks eine Zeichnung von Ayla bei sich trug. In Rhodenstein, einer trutzigen Festung, kommen Ayla zunächst Zweifel. Doch Leomar stärkt sie mit einem Segen und redet ihr gut zu. Es kommt zur Konfrontation, als Ayla von Schattengrund dem Schwert der Schwerter offen widerspricht, während dieser den Kriegszug nach Khezzara plant. Als der Geist Viburn von Hengisfords auftaucht und, wie in seinen letzten Stunden, den Namen von Ayla raunt, wird klar: Dragosch von Sichelhofen, der damals als einziger die Worte des Sterbenden hören konnte, log und bezeichnete sich selbst als Nachfolger. Infolge dieser Erkenntnis wird vor den Augen der versammelten Geweihtenschaft ein Duell ausgetragen, dass von einem aufkommenden Sturm und Donnergrollen untermalt wird. Yerodin wünscht Ayla viel Glück, und sie kämpft gegen den zunächst überlegenen Dragosch. Als dieser jedoch ein hinterhältiges Manöver versucht, zerbricht (!) sein Geweihter Rondrakamm und Ayla verletzt ihn schwer, sodass er aufgibt. Dragosch gesteht seine Taten und Ayla ist neues Schwert der Schwerter. Sie dankt den Helden und macht sich auf zur Löwenburg in Perricum, während Dragosch einige Tage später stirbt.

Leomar erhält natürlich Zugang zu den Archiven von Rhodenstein und kann dort das Buch für den Famerlororden besorgen.

Auf Eisenrath taucht außerdem ein Magier aus Ysilia auf: Carolan von Greifenau, Adeptus Maior und Kenner der Antimagie. Der junge Graumagier hat von Aequitas gehört und bietet ihm an, als sein persönlicher Scriptor und Assistent zu arbeiten. Aequitas stimmt zu und Carolan lebt fortan mit im Magierturm von Eisenrath, wo er nicht nur die Rolle eines Assistenten, sondern bald auch die eines Schülers und Leibwächters übernimmt.

Personen

Auswirkungen

Ayla von Schattengrund ist neues Schwert der Schwerter. Selinde erwartet ein Kind von Leomar.

Der Mühen Lohn

siehe Mutterglück.